Wie fühlt sich das Alter an? – Berliner Hundertjährige erzählen Ausstellung Freier Eintritt


„Warum ich so ein hohes Alter erreicht habe? Wir haben oben, vier Treppen gewohnt und hatten Ofenheizung. Ich glaube, das ist das Geheimnis: die Treppen. Da ich nu 64 Treppenstufen immer hatte, rauf und runter waren 128. Wir haben 55 Jahre in dieser WHG gewohnt, manchen Tag bin ich viermal rauf und runter.“, Klara S., geboren 1912 in Berlin-Schöneberg.

Zehn Hundertjährige und Überhundertjährige aus Berlin melden sich zu Fragen der Geschichte und Gegenwart zu Wort, sie greifen auf eine unglaubliche Spanne von Lebenserfahrungen zurück.
Die Ausstellung mit Porträts und Interviews von synopsisfilm wurde bereits im Juni 2017 im Rahmen einer Fachtagung der Charité im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gezeigt.


Wir laden Sie herzlich zu der Eröffnung unserer Ausstellung ein:
„Wie fühlt sich das Alter an? – Berliner Hundertjährige erzählen“,
am Donnerstag, 17. Mai 2018, um 16 Uhr, in den Dünenpavillon im Nachbarschaftshaus Hohenschönhausen.

Begrüßung:
Evelyn Ulrich Geschäftsführerin des Vereins für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V.
Marion Schütt und Rita Preuß synopsisfilm Berlin,
Filmvorführung: „Hundertjährige Zeitzeuginnen erzählen – Zum 140-jährigen Jubiläum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses“ und Rundgang durch die Ausstellung mit anschließendem Kabarett der Künstlergruppe „Kreissäge“.

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 8.30-19 Uhr, Freitag: 8.30-18 Uhr,
Laufzeit: 17. Mai bis 19. August 2018.
Ort und Veranstalter: Verein für ambulante Versorgung, Ribnitzer Straße 1b
13051 Berlin, Tel.: 962 77 10, www.vav-hhausen.de
Verkehrsanbindungen: S-Bahnhof: Wartenberg, Tram: M4 Ribnitzer Straße / Zingster Straße

Weitere Infos: www.synopsisfilm.de


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