Archiv der Kategorie: d- Debatten zum künstlerischen Arbeitsprozess

„Ein Haus kann geräumt werden, eine Idee nicht“

Die einen schrieben Förderanträge, die anderen verfolgten die Besetzung: die Freie Szene und die Volksbühne.

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Quer zu den Fronten

Jean-Claude Michéa mischt marxistische Analyse mit der Feier des einfachen, unverfälschten Lebens. Das kommt gut an.

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Filmförderung: Neue deutsche Gemütlichkeit

Seit 50 Jahren fördert der öffentlich-rechtliche Rundfunk anspruchsvolles, innovatives Kino. Doch radikale Ideen sind kaum mehr gefragt. Das darf nicht zur Regel werden.

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Politische Kunst: Im Kugelhagel der Realität

Wenn alles Krieg und Krise ist, müssen die Künstler zu einer neuen Bestimmung finden.

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Politische Kunst: Verkauft uns nicht für dumm!

Was bleibt der Kunst, wenn die Welt in Flammen steht? Sich auf die guten alten Werte besinnen? Oder muss sie politisch werden? Ein Plädoyer für die Eigenmacht der ästhetischen Erfahrung.

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„Clowns sollen den Menschen Angst nehmen“

Grusel-Clowns haben den Ruf der Narren ruiniert. Der österreichische Ex-Politiker und Clown-Trainer Klaus Werner-Lobo will ihren Ruf retten. Über geschminkte Serienmörder und Clowns in der Politik.

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Marjetica Potrč über Kunst an Baustellen „Aufs Wasser schauen ist politisch“

Die Künstlerin und Architektin bekämpft die Zerstörung des öffentlichen Raums. Dafür ermutigt sie Menschen zur Teilhabe, sagt Marjetica Potrč.

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Sound-Bibliotheken Wie Presets moderne Musik prägen

Vielen Musikern ist es zu umständlich, Klänge mit Synthesizern selbst zu formen. Sie nutzen lieber die Voreinstellungen, die Presets, die bis heute die Popmusik beeinflussen.

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Künstlerinnen: Frauen, wagt mehr Größenwahn!

Noch immer sind Künstlerinnen auf dem Markt benachteiligt. Können Auktionen nur für Frauen helfen?

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„Facebook-Gesellschaft“ : Es postet, also bin ich

Soziale Netzwerke üben uns in Toleranz. Wer Emoticons verwendet, verliert seine Sprache. Roberto Simanowski blickt in seinem Buch auf den digitalen, heimatlosen Menschen.

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