Schlagwort-Archive: kreatives prekariat

Wer hat, dem wird gegeben: Das Unbehagen an der Kulturarbeit

Projektverträge, schlechte Bezahlung, unzählige Überstunden – wer in einem Kulturbetrieb arbeitet, ist mit diesen Bedingungen vertraut. Michael Hirsch fragt: „Ist Prekarität der Normalzustand in der Kultur?“

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Nicht für jeden Preis: Gesetzlicher Anspruch auf angemessene Honorare bleibt schwer durchsetzbar

40.000 Euro sprach das Landgericht Düsseldorf einem freien Journalisten von der „Westdeutschen Zeitung“ zu; der Verlag des „Bonner General-Anzeigers“ wurde vom Bundesgerichtshof verpflichtet, zwei Freien fast 23.000 Euro Honorar samt Zinsen nachzuzahlen; das Oberlandesgericht Karls­ruhe verurteilte die „Pforzheimer Zeitung“ zur … Weiterlesen

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Da ist Handlungsbedarf

Wir Kreative! heißt die Publikation, in der sich Lisa Basten mit dem „Selbstverständnis einer Branche” auseinandersetzt. Diese gilt als Zukunftsmodell der Arbeit – flexibel, innovativ, teambasiert. Gleichzeitig sind viele Kreative mit prekären Bedingungen und intransparenten Strukturen konfrontiert. Speziell die Realität … Weiterlesen

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Armutsbericht: Paradigmenwechsel nötig

„Zum ersten Mal wird das Thema prekäre Arbeit in einem Armutsbericht der Regierung ausführlich behandelt“, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Jetzt komme es darauf an, die richtigen Schlüsse zu ziehen „und danach zu handeln: Wir brauchen einen Paradigmenwechsel weg von ‚Sozial … Weiterlesen

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Hört die Signale: Prekäre und atypische Beschäftigung sind unerwünscht!

Die Bundesregierung hat die Menschen nach ihren Wünschen für ein gutes Leben gefragt und im Bereich Arbeit eine eindeutige Antwort erhalten: Die Beschäftigten wollen keine prekären und atypischen Jobs, denn ohne gute und sichere Arbeitsplätze leidet ihre Lebensqualität, sagen sie. … Weiterlesen

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Zur Lässigkeit verdammt

Prekarisierung Die Politik fördert die Kreativ- und Kulturwirtschaft, weil diese vor allem eins verspricht: unbegrenztes Wachstum. Nur welchen Preis hat das?

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Infobrief für freie Musiker(innen) und Musikpädagog(inn)en in Berlin: ein Appell für berufsständisches Engagement

In der Kulturstadt Berlin herrschen besorgniserregende Bedingungen für das freiberufliche Musikertum. Der Arbeitsmarkt im professionellen Musikbetrieb ist äußerst angespannt: Stellen in Orchestern und Chören sind umkämpft und in Zahlen rückläufig, an den öffentlichen Musikschulen sind weniger als 10% der Mitarbeiter … Weiterlesen

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Kreative Komplizen des Kapitalismus

Es klingt nicht gerade sehr sympathisch, schlimmer noch: Womöglich handelt es sich um die unbeliebteste Berufsgruppe unserer Tage. Wenn von „freien Kreativen“ die Rede ist, stellen viele sich sofort einen schnöseligen Typen von um die 30 vor, einen Wichtigtuer mit … Weiterlesen

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Verbände prangern soziale Ungleichheit an

Armutsbericht 2016: Untere Mitte hat schlechtere Aufstiegschancen – und höhere Abstiegsrisiken. Oberste zehn Prozent besitzen über 51,9 Prozent des Nettovermögens.

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»Freiheit ist kapitalistischer Mainstream«

Die Mittelschicht schafft sich ab, Bildungsabschlüsse verlieren an Wert, und der Neoliberalismus vereinnahmt selbst diejenigen, die ihn bekämpfen sollten – beste Voraussetzungen, um das ganze Gesellschaftssystem ins Wanken zu bringen, meint die Soziologin Cornelia Koppetsch.

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