Zugang zu erschwinglicher Kranken- und Rentenversicherung ermöglichen:
1. Immer mehr Angehörige bestimmter Berufe werden in die Freiberuflichkeit gedrängt, weil kaum mehr Festanstellungen angeboten werden (z. B. für Übersetzer). Weiterlesen
Zugang zu erschwinglicher Kranken- und Rentenversicherung ermöglichen:
1. Immer mehr Angehörige bestimmter Berufe werden in die Freiberuflichkeit gedrängt, weil kaum mehr Festanstellungen angeboten werden (z. B. für Übersetzer). Weiterlesen
Die City Tax kommt, und zwar bald. Das ist das ermutigende Ergebnis einer Diskussionsveranstaltung der Heinrich – Böll – Stiftung in den Sophiensaelen gestern Abend, am 19.09.2012. Trotz noch vorhandener Bedenken in der Hotelbranche wird sie als Steuer auf Übernachtungen von Privattouristen in Berlin erhoben werden und zweistellige Millionenbeträge erbringen. Weiterlesen
55jährige freie Autorinnen und Autoren (Jg. 1957) sowie die Jahrgänge 1848 bis 1948, die über die KSK rentenpflichtversichert sind, können bis zum 31.12.2012 beim Autorenversorgungswerk der VG Wort einen Antrag auf Zuschuss zu einer Altersversorge stellen. Weiterlesen
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert die FDP auf, ihr Wahlversprechen einzulösen und jetzt einen Antrag zur Verankerung des Staatsziels Kultur im Grundgesetz in den Deutschen Bundestag einzubringen. Weiterlesen
„Bei der gesetzlichen Ausgestaltung der Filmförderung müssen endlich die Interessen der Filmschaffenden stärker berücksichtigt werden“, forderte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender von ver.di, anlässlich des Endes der Anhörungsfrist für die Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG).
Der vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM), Bernd Neumann, vorgelegte Referentenentwurf beschneide verschiedene Förderbereiche und vernachlässige überfällige Verbesserungen für die Filmschaffenden. Das FFG regelt die finanzielle Unterstützung verschiedener Arten von Filmproduktionen und filmwirtschaftlichen Bereichen.
So dürfe die Filmförderung nicht nur der Filmwirtschaft dienen, sondern müsse sich endlich auch den Belangen der Beschäftigten verpflichtet fühlen. „Es ist vollkommen unverständlich, dass der vorliegende Gesetzentwurf noch immer die Frage ignoriert, ob eine geförderte Filmproduktion die branchenüblichen und tarifvertraglichen Sozialstandards einhält“, stellte Werneke fest. Weiterlesen
Vor einigen Tagen war auf berlinprojekt ein Auszug aus einem Emailwechsel zu lesen, der anlässlich des Todes des Filmemachers Karl Andersen geführt wurde. Ich wurde gebeten, diesen wieder zu entfernen, da hier auf die privaten Lebensumstände von Karl eingegangen wurden. Stattdessen veröffentlich berlinprojekt nun einen Text, der zeigt, dass diese Situation keineswegs nur auf wenige Kunstschaffende zutrifft, sondern vielmehr in der gesamten künstlerischen Basis und den Independent Arts virulent ist. Jede/r Künstlerin oder jedes unabhängige Projekt, die mit kommunalen, regionalen Mitteln oder mir freien Fördergeldern arbeiten wissen, dass die finanzielle Ausstattung dieser eigentlich keine angemessenen Honorare zulässt. Weiterlesen
Hintergrund ist, einige Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) möchten an den Umsätzen der Suchmaschinen teilhaben und daher für kleinste Textteile, die in diesen zu finden sind, vergütet werden. Immerhin ist der Service der Suchmachinen, nämlich die Informationen auffindbar zu machen kostenlos. die Verlger sind zudem als Produzenten bereits an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften beteiligt. Als Konsequenzen werden möglicherweise zukünftig die Suchfunktionen stark eingeschränkt, sowohl für Rechercheure als auch Blogs, die möglicherweise als Presseverleger gelten, obwohl sie das gar nicht wollen und dann automatisch von Suchmaschinen ausgelistet werden. Fakt ist ein solches Gesetz ist international einmalig und die Zugänglichkeit von Informationen, die das Internet auszeichnet ist damit bedroht. Weiterlesen
Die zweimalige Verdoppelung der Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbstständige zum Januar 2011 und Januar 2012 hat das absehbare Ergebnis gezeitigt: Die Zahl der Versicherten ging in weniger als zwei Jahren um glatte 30 Prozent zurück. Das ergibt sich aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums an die Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer (Grüne).
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Insbesondere bei technischen Investititionen, die vom knappen Einkommen oder Budget getätigt werden müssen, immer wieder ärgerlich, wenn die Produkte fristgerecht kurz vor oder nach Ablaufen der Garantie oder auch manchmal schon wesentlich früher kaputtgehen. Auf der Seite www.murks-nein-danke.de kann man den Murks melden.
Die Bundesregierung plant eine Umsatzsteuerpflicht für private Musik- und Tanzschulen. Auf der Internetseite des Deutschen Bundestages zu Petitionen kann eine Petition zur Umsatzsteuer – Steuerfreiheit für private Ballett-, Tanz- oder Musikschulen unterzeichnet werden. Weiterlesen