LaDIYs, Grrrls, Trans* & Queers! LaDIYfest looks for submissions.

Our next LaDIYfest will take place August 7 – 14, 2011. Since LaDIYfest is a Do it Yourself festival, we would love for you to get involved: Whether you want to play, sing, and/or  dance, or exhibit your paintings, show your self-made movie or give a lecture, workshop,  performance, (and, and, and …!) we’re happy to receive your submissions. Weiterlesen

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Kulturnotgeld aufgelegt: landesweite Aktionen am 21. Mai

Falschgeld ist es nicht, das ver.di ab 21. Mai in Umlauf bringen wird: Die 200er Banknote,  der „Bank für Kultur“, die die Fachgruppe Bildende Kunst der ver.di gestaltet hat und druckt, sieht mit der Verzierung Dürer-Porträt allerdings echter aus als mancher Geldschein. Nur steckt hinter dem schönen Schein das dringende Bedürfnis, ein „Kulturnotgeld Deutschland“ auflegen zu müssen. Lorenz Müller-Morenius, Bundesvorsitzender der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di, geht mit Blick auf den 21. Mai sogar noch weiter: „Den Austritt aus der europäischen Währungsunion behalten wir uns vor.“
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Offener Brief des LAFT Berlin an den Berliner Senat

Offener Brief des LAFT Berlin an den Berliner Senat bzgl. der Entscheidungen über Leitungsneubesetzung des HAU und Neubesetzung der Jury für privatrechtlich organisierte Theater und Theater- und Tanzgruppen

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben fordert der LAFT Berlin den Berliner Senat öffentlich auf, in den Angelegenheiten: Leitungsneubesetzung für das HAU und Neubesetzung der Jury für privatrechtlich organisierte Theater und Theater- und Tanzgruppen dringend Stellung zu beziehen sowie Entscheidungen zu treffen. In dem Bemühen um Kooperation und  Vermittlung zog es der LAFT Berlin bisher vor, über diese Themen einen internen Dialog mit dem Berliner Senat und der Kulturverwaltung zu führen.

Die Bitte des LAFT Berlin um Transparenz und dringliche Bearbeitung dieser beiden Entscheidungen, die mehrfach mündlich und vor über 6 Wochen auch offiziell schriftlich an den Kulturstaatssekretär Schmitz adressiert wurde, beantwortete der Berliner Senat lediglich mit einer Vertröstung auf unbestimmte Zeit. Weiterlesen

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Umfrage zum Kultur- und Kreativwirtschaftsindex KKI 2011 gestartet

Um Informationen über die Lage der Berliner und Brandenburger Kultur- und Kreativwirtschaft in ihren verschiedenen Teilmärkten zu erhalten, haben das Land Berlin, die IHK Berlin und das Medienboard Berlin-Brandenburg das Medienforschungsinstitut House of Research mit einer Umfrage beauftragt. Ziel ist, aussagefähige Indikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung der Branche, der Stimmung in den Unternehmen und Institutionen, der Standortzufriedenheit und zu anderen Faktoren zu bekommen, um die Kultur- und Kreativwirtschaft insgesamt sowie in ihren verschiedenen Teilmärkten effizient durch strukturverbessernde Maßnahmen, Förderprogramme, Öffentlichkeitsarbeit sowie viele weitere Maßnahmen zu unterstützen.

Partner sind die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft, die Berliner Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, die IHK Berlin, das Medienboard Berlin-Brandenburg und Creative City Berlin. Weiterlesen

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Deutschland bei wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Menschenrechten unglaubwürdig – Amnesty International und FIAN fordern, dass Deutschland endlich das Zusatzprotokoll zum Sozialpakt ratifiziert

Die Bundesregierung muss sich klar zu den sozialen Menschenrechten und dem internationalen Menschenrechtsschutz bekennen. „Deutschland soll endlich das Beschwerdeverfahren zum Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) ratifizieren!“. Das fordern Amnesty International und FIAN anlässlich der Anhörung der deutschen Regierung vor dem UN-Sozialausschuss am 6. Mai in Genf. „Die Ratifizierung des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt ermöglicht Betroffenen, sich vor dem UN-Sozialausschuss über die Verletzung von sozialen Rechten, wie zum Beispiel Diskriminierung im Zugang zu Bildung, zu beschweren“, erklärten die Organisationen. Die Bundesregierung hat mehrmals angekündigt, das Zusatzprotokoll zu ratifizieren, dies aber immer wieder vertagt. Weiterlesen

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CCC: Kulturwertmark und digitale Allmende

Der Chaos Computer Club stellte gestern Abend sein Alternativkonzept zur aktuellen  Leistungsschutzrecht- und Kulturflatratedebatte vor. Die wichtigsten Ziele dieses Konzeptes sind, den Künstlern ein Auskommen zu garantieren, das Urheberrecht zu Gunsten des Rezipienten zu reformieren und ein funktionierendes, relativ bürokratiearmes Verteilungssystem zu erschaffen.

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MITMACHEN – Bundesfilmverband befragt auf Produktionsdauer beschäftigte Film- und Theaterschaffende zur sozialen Absicherung

Hierbei geht es vorrangig um Erkenntnisse, ob sich die soziale Absicherung durch die ergänzende Regelung zum Anspruch auf ALG I durch die verkürzten Anwartschaftszeiten tatsächlich verbessert hat. Welche Erfahrungen sind von den einzelnen Filmschaffenden mit der verkürzten Anwartschaftszeit gemacht worden; denn es war das Ziel, tatsächlich einen leichteren Bezug von ALG I für kurzfristig Beschäftigte ab sechs statt zwölf Monaten Anwartschaftszeit zu realisieren. Die Regelung enthält zwei Beschränkungen: die Anwartschaft darf nicht überwiegend aus Beschäftigungen von mehr als sechs Wochen ( = 42 sozialversicherte Tage) entstanden sein und das Einkommen der letzten zwölf Monate darf nicht über 30.240 Euro liegen. Beide Beschränkungen wurden vom BFV in ver.di wiederholt kritisiert, weil zu befürchten war, dass diese einen verbesserten Anspruch auf Alg 1 für Film- und Kulturschaffende mutmaßlich verhindern. Die Reform unterliegt einem ständigen Monitoring der Bundesanstalt für Arbeit. Die erste Auswertung über den Zeitraum von sieben Monaten zeigt, dass nur 429 Anträge von Film- und Kulturschaffenden gestellt worden sind, von denen ganze 20 % bewilligt wurden. Haben viele Filmschaffende erst gar keinen Antrag gestellt? Warum wurde die Neuregelung bisher so wenig in Anspruch genommen? Warum wurden dennoch gestellte Anträge abgelehnt? Weiterlesen

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the 5th entzaubert queer d.i.y. film festival is on the way and is ready to receive your submissions!

entzaubert is a non-commercial radical queer d.i.y. film festival happening 7-10 july 2011 at the queer wagenplatz schwarzer kanal in berlin. entzaubert is looking for movies within or beyond these categories: arty, punky, no-borders, anarchic, documentaries, porn, trashy, experimental, feminist, aids/hiv, funny, crazy, serious, low or no budget, music, quality, concise, international, homo-socialist, homosexualist, people of colour, revolutionary, polyamorous, monogamous, lazy, tranny-dyky, faggy, old, brand-new, provocative, difficult, hot,… films in any language  are welcome– multiple language/subtitles are always appreciated. entzaubert also looks for workshop givers, people who moderate or host them – or simply share equipment… Weiterlesen

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Gesucht: Mitarbeiter der Medienwerkstatt im Kulturwerk des bbk berlin (m / w)

Für die Medienwerkstatt des Kulturwerk des bbk berlin GmbH wird ein/e fachkundige/r, versierte/r Mitarbeiter/in gesucht.

Die Medienwerkstatt verfügt derzeit über vier hochwertige Computerarbeitsplätze (Apple Mac Pro) und ein Aufnahmestudio (greenbox). Im Bereich Postproduktion reichen die technischen Möglichkeiten vom digitalen Videoschnitt, über Compositing und 3D Animation, bis zu DVD-Authoring und Sounddesign. Für die Arbeit im Studio samt Greenscreen stehen zwei HD-Kameras zur Verfügung. Das Angebot umfasst neben der technischen Infrastruktur die fachkundige Beratung, Workshops und Vernetzungsaktivitäten für Medienkünstler/innen. Weiterlesen

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Mitunterzeichnung Offener Brief zu den ÖBS-finanzierten Stellen in der freien Kulturarbeit

Die Initiativgruppe Kulturarbeit hat einen Offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister von Berlin und weitere Entscheidungsträger gesandt. Die 300 ÖBS-finanzierten Stellen in der freien Kulturarbeit laufen im Herbst aus. Viele freie Einrichtungen konnten mittels des ÖBS ihre Organisationstruktur finanzieren.
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