Adieu Eigentum: “Wenn wir Commons nutzen wollen, müssen wir auch Commons erschaffen.”

Veränderungen anzunehmen, fällt den meisten schwer. Doch es liegt etwas in der Luft, dass die Abkehr vom Gewohnten, insbesondere vom Kapitalismus und seiner Religion des Eigentums, nicht nur attraktiv, sondern auch greifbar macht: Commons. Es ist eine Idee, eine Praxis und eine Bewegung, die erst noch richtig verstanden werden will. Die Ökonomin und Historikern Friederike Habermann kommentiert.
Weiterlesen auf „Berliner Gazette

 

Dieser Beitrag wurde unter e- Quergelesen, h- Arbeitsbedingungen abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.