Intellektuelles Prekariat im Wissenschafts- und Bildungsbetrieb

Bisher gab es dazu wenig empirische Befunde. Nun zeigt eine Umfrage des Netzwerks „Prekäres Wissen“, einer Initiative um den Soziologen Peter Ullrich von der Technischen Universität Berlin, welch unglaubliche Zustände mittlerweile im deutschen Wissenschafts- und Bildungsbetrieb herrschen. In dem Bericht sind 60 typische Beispiele von Honorartätigkeiten an Hochschulen und außeruniversitären Bildungseinrichtungen dokumentiert. In jedem dritten Fall lag der tatsächliche Brutto-Stundenlohn unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.
Weiterlesen auf „der Freitag

Dieser Beitrag wurde unter h- Arbeitsbedingungen, y-spartenübergreifend abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.